Dairin-ji, Buddhistischer Tempel in Midori-ku, Japan
Dairin-ji ist ein buddhistischer Tempel in Midori-ku mit weißen Wänden, die von traditionellen Dachziegeln bekrönt werden, und mehreren Wächterfiguren beim Eingang. Die Gebäudeanlage zeigt typische japanische Architektur mit verzierten Toren und durchdachter räumlicher Anordnung der verschiedenen Bereiche.
Der Tempel wurde vom Mönch Eigan Ritetsu gegründet und repräsentiert eine lange Linie buddhistischer Praktiken in der Präfektur Kanagawa. Seine Entwicklung über Generationen hinweg zeigt, wie sich dieser Ort an wechselnde Zeiten angepasst hat, während er seine Grundfunktion bewahrte.
Die Tempelanlage zeigt Baku-Skulpturen, elefantenähnliche Wesen aus der japanischen Mythologie, die Besucher an die Schutzfunktion dieser Figuren erinnern. Diese Darstellungen verbinden sich mit dem alltäglichen Glauben an magischen Schutz, den viele Menschen beim Betreten des Heiligtums spüren.
Der Tempel ist tagsüber für Besucher offen, die traditionelle japanische buddhistische Architektur beobachten möchten. Das Gelände ist leicht zu betreten, und Besucher können die verschiedenen Bereiche in eigenem Tempo erkunden, wobei ruhiges Verhalten respektvoll ist.
Unter den Dachüberständen der Haupthalle befinden sich geschnitzte mythische Bestien und ein mit Drachenornamenten verziertes Wasserbecken. Diese Details zeigen eine handwerkliche Sorgfalt, die oft übersehen wird, obwohl sie zentral für das Verständnis der künstlerischen Qualität sind.
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