Oyama-ji, Buddhistischer Tempel in Sakuragawa, Japan.
Oyama-ji ist ein buddhistischer Tempel mit traditionellen Holzgebäuden mit geschwungenen Dächern, steinerner Laternen und angelegten Gärten am Fuße von Bergen. Die Anlage verbindet architektonische Elemente verschiedener Epochen in einem zusammenhängenden Gelände.
Der Tempel wurde während Japans Mittelalter gegründet und verkörpert die Fortsetzung buddhistischer Traditionen über Generationen von Mönchen. Viele der heute noch sichtbaren Strukturen stammen aus jenen frühen Perioden der Gründung und Konsolidierung.
Der Ort zieht gläubige hin, die traditionelle Zeremonien mit Glockengeläut und Räucherstäbchen erleben möchten. Die Praxis der Meditation hat sich über Jahrhunderte an diesem Ort bewahrt und prägt bis heute das tägliche Leben vor Ort.
Das Gelände ist am besten zu Fuß zu erkunden, beginnend vom Eingangsbereich und dann in Richtung der höher gelegenen Strukturen voranschreitend. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen und auf den natürlichen Wegen zu bleiben, besonders nach Regen.
Der Tempel bewahrt eine Sammlung alter Steinmarker auf dem Gelände, die Jahrhunderte von Meditationspraktiken dokumentieren. Viele dieser Marker befinden sich an weniger offensichtlichen Orten zwischen den Bäumen und älteren Strukturen.
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