Banryū-ji, Buddhistischer Tempel in Meguro-ku, Japan
Der Banryū-ji ist ein Tempel mit mehreren Hallen, Steintafeln und Statuen, die über das Gelände verteilt sind. Ein traditioneller Garten mit Teichen ergänzt die Architektur und schafft einen ruhigen Rahmen für die religiöse Stätte.
Die Gründung geht auf das Jahr 1648 zurück, wobei ein Neuaufbau 1709 durch Reiun Shonin von Zojoji erfolgte. Dies machte den Tempel zum dritten großen Pilgerziel in Ostjapan für Anhänger des Amitabha-Buddhismus.
Der Tempel beherbergt hölzerne Amitabha-Buddha-Statuen und verschiedene Jizo-Figuren, die Besuchern zeigen, wie Verehrung hier praktiziert wird. Diese Statuen sind über Jahrhunderte hinweg zu wichtigen Anlaufpunkten für Pilger und Beter geworden.
Das Tempelgelände ist bequem vom JR-Bahnhof Meguro aus zu erreichen und gut ausgeschildert. Besucher sollten sich Zeit nehmen, um die verschiedenen Hallen und den Garten zu erkunden, da es mehrere Bereiche zum Entdecken gibt.
Ein Stein am Eingang trägt die Aufschrift 'Kein würziges Fleisch oder Alkohol jenseits dieses Tors' und bewahrt alte buddhistische Speisegebote. Diese schlichte Regel zeigt, wie traditionelle Regeln bis heute gelebt werden.
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