Onikoshi sōzen-jinja, Shinto shrine in Japan
Onikoshi sōzen-jinja ist ein Shinto-Heiligtum in Takizawa mit traditionellen holzernen Gebäuden und sauberen, gepflegten Gründen, umgeben von Bäumen und offenen Räumen. Das Heiligtum verfügt über ein Hauptgebäude mit Dachziegeln, wo Besucher Opfergaben hinterlassen und hölzerne Gebetsplaketten, sogenannte Ema, berühren können.
Das Heiligtum wurde nach einer alten Geschichte gegründet, wonach ein Dorfpferd unruhig wurde und nach Takizawa lief; die Einwohner begruben das Pferd ehrenvoll und bauten das Heiligtum zu seiner Ehre. Die Verbindung des Heiligtums zur Geschichte der Pferde in der Region wird bis heute durch Traditionen und Rituale bewahrt.
Das Heiligtum ist dem Schutzgott der Pferde gewidmet und spielt eine zentrale Rolle in der Pferdekultur der Region. Besucher können während des Chagu Chagu Umakko Festivals im Juni sehen, wie etwa 100 geschmückte Pferde mit klingenden Glocken an den Heiligtumsgründen vorbeimarschieren.
Das Heiligtum liegt etwa 15 Minuten mit dem Taxi von nahegelegenen Bahnhöfen an der Iwate Ginga Railway Line entfernt und ist unter 10 Minuten Fahrt vom Takizawa-chuo Smart Interchange an der Tohoku Expressway erreichbar. Besucher können das Gelande zu Fuss oder mit dem Auto erkunden und finden gepflegte Wege vor, die durch ruhige, von Baumen umgebene Grunden führen.
Im Heiligtum wachst ein sehr alter Wisteria-Baum namens Goryu no Fuji, der zwischen 200 und 300 Jahre alt ist und besondere Merkmale mit funf dicht beieinander liegenden Langarmen aufweist. Dieser seltene Baum ist ein besonderes Naturmerkmal, das Besucher besonders im Frühling bewundern konnen, wenn die Blüten erblühen.
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