Amino-jinja, Shinto shrine in Japan
Amino-jinja ist ein traditioneller Shinto-Schrein in Kyotango mit sechs kleineren Schreinen, die verschiedenen Göttern gewidmet sind. Der Hauptbau zeigt traditionelle Architektur mit weitvorbautem Dach, umgeben von gepflegten Wegen, Laternen und Bäumen, darunter schöne japanische Ahorne, die besonders im Herbst leuchten.
Der Schrein wurde vor dem 10. Jahrhundert gegründet und war ursprünglich an mehreren Orten verteilt, bis die drei Hauptgötter 1452 an einem Ort zusammengebracht wurden. Das Hauptgebäude wurde 1922 im Nagare-Zukuri-Stil erbaut und die Gebetshalle 1929 nach dem Tango-Erdbeben von 1927 wiederaufgebaut.
Der Schrein ist ein Ort, an dem Besucher für Gesundheit, Sicherheit und Glück beten. Die kleineren Strukturen sind oft mit Blumen und Opfergaben geschmückt, und Kinder malen jährlich die Jizo-Statuen neu an, was die Verbindung der Gemeinde zum geistlichen Leben des Schreins lebendig hält.
Der Schrein ist kostenlos zugänglich und Besucher können die Gelände frei erkunden, was ihn für jeden erreichbar macht. Es ist ratsam, respektvolle Kleidung zu tragen und lokale Bräuche wie das Läuten der Glocke oder das Verbeugen am Altar zu beachten.
Die Atago-Schrein auf dem Hügel hinter dem Hauptschrein war traditionell zum Schutz der Stadt vor Bränden gedacht, ein Thema mit langer Geschichte in Japan. Vom Gipfel des Hügels können Besucher die umliegenden Felder und Wildblumen überblicken und dabei die friedliche Aussicht genießen.
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