Hirayama Ikuo Silk Road Museum, Asiatisches Artefaktenmuseum in Hokuto, Japan
Das Hirayama Ikuo Silk Road Museum ist ein Kunstmuseum in Hokuto, das etwa 9000 Werke aus 37 Ländern beherbergt. Die Sammlung umfasst Skulpturen, religiöse Objekte und alte Handwerksgegenstände aus Europa, West-, Zentral- und Ostasien.
Das Museum wurde 2004 gegründet und trägt den Namen eines japanischen Malers, der die Atombombe von Hiroshima überlebte und später sein Leben der Kunst widmete. Seine Leidenschaft für das Verständnis zwischen Kulturen prägte die Sammlung und das Konzept des Museums.
Der Name verweist auf den berühmten Künstler Ikuo Hirayama, dessen Werke die Verbindung zwischen Osten und Westen darstellen. In den Ausstellungen zeigt sich, wie Kunstgegenstände unterschiedlicher Kulturen nebeneinander präsentiert werden und die gegenseitige Beeinflussung sichtbar wird.
Das Museum ist täglich von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet und liegt in Yamanashi Präfektur auf leicht erreichbarem Gelände. Es ist empfehlenswert, den Ort vor einem Besuch zu recherchieren, um einen reibungslosen Besuch zu planen.
Die Sammlung enthält seltene antike Gegenstände wie Steinpaletten und Statuetten aus Baktrien, die aus dem 2. bis 4. Jahrhundert stammen. Diese frühen Objekte zeigen künstlerische Techniken, die selten in anderen Museen gezeigt werden.
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