Rote Speicher, Kulturviertel nahe der Altstadt in Riga, Lettland
Das Spikeri-Viertel besteht aus gleichmäßigen roten Ziegelmagazinen, die sich entlang des Daugava-Flusses erstrecken und ein architektonisches Ensemble aus dem 19. Jahrhundert bilden. Die Gebäude wurden in Kunsträume, Galerien und Geschäfte umgewandelt, wobei die Ziegel-Fassaden erhalten blieben.
Das Gebiet war seit dem 14. Jahrhundert ein aktiver Handelshafen, wo Schiffe Waren be- und entluden. Im 19. Jahrhundert wurden spezialisierte Lagerhäuser gebaut, um die wachsenden Handelsbedürfnisse der Stadt zu unterstützen.
Der Spikeri-Bezirk zeigt Kunstinstallationen, Galerien und Veranstaltungsorte, die das alltägliche Leben widerspiegeln. Besucher sehen lebendige Kreativität bei Kunstausstellungen, Performances und Flohmärkten, die das Viertel als lokalen Treffpunkt für zeitgenössische Kultur etabliert haben.
Das Viertel hat breite Wege zwischen den Gebäuden und ist leicht zu Fuß zu erkunden, mit vielen Plätzen zum Sitzen und Ausruhen. Besucher sollten Zeit für das Erkunden von Galerien und Kunsträumen einplanen, besonders während der regelmäßigen Veranstaltungen und Märkte.
Die Ziegelfassaden sind in ihrer Originalform bewahrt geblieben, während das Innere der Gebäude vollständig modernisiert wurde. Diese Mischung aus historischem Aussehen und zeitgenössischem Inhalt macht jeden Besuch zu einer Erkundung von Vergangenheit und Gegenwart.
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