Hîrbovăț monastery, Orthodoxes Kloster in Hîrbovăț, Moldawien
Das Kloster Hîrbovăț ist ein orthodoxes Heiligtum in Moldawien, das aus zwei getrennten Kirchen besteht, die unterschiedliche liturgische Zwecke erfüllen. Die eine Kirche wurde für die Wintergottesdienste konzipiert, während die andere für die Sommergottesdienste bestimmt ist.
Das Kloster wurde 1730 gegründet und erlebte danach drei zerstörerische Angriffe durch Osmanen, die es stark beschädigten. Im frühen 19. Jahrhundert wurde es aufgebaut und wiederhergestellt.
Das Kloster trägt den Namen eines lokalen Wasserlaufs und spiegelt die Verbundenheit mit der Landschaft wider. Besucher können die Verehrung dieser Verbindung in der Gestaltung des Ortes selbst erkennen.
Das Kloster liegt in einem ländlichen Gebiet und erfordert eigene Planung für den Besuch, besonders wenn man aus größeren Städten anreist. Es ist ratsam, vorab zu prüfen, ob es geöffnet ist, da die Öffnungszeiten saisonal variieren können.
Während der sowjetischen Besatzung wurde das Kloster 1962 geschlossen und in eine Schule für behinderte Kinder umgewandelt. Nach dem Fall der Sowjetunion kehrte es 1992 in die Hände der Orthodoxen Kirche zurück.
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