Hîrjauca monastery, Östlich-orthodoxes Kloster in Hîrjauca, Moldawien.
Das Hîrjauca-Kloster ist ein ostorthodoxes Kloster in Moldau, das mehrere Steingebäude mit traditioneller moldauischer religiöser Architektur umfasst. Der Komplex liegt inmitten dichter Wälder und wird von Bauten verschiedener Epochen geprägt.
Das Kloster entstand 1740 aus einem Gebetshaus, das von Teodosie errichtet wurde, und wuchs später, als zwei Mönche aus dem Kloster Neamț ankamen. Diese Verbindung zu anderen orthodoxen Gemeinschaften prägte seine frühe Entwicklung.
Das Kloster wird von der Diözese Ungheni und Nisporeni unter der Metropolie Chișinău verwaltet und bewahrt die Traditionen der Ostorthodoxie in Moldau. Besucher sehen heute noch, wie dieser Ort täglich mit religiösen Zeremonien und Gebeten gelebt wird.
Das Kloster liegt etwa 70 Kilometer nordwestlich von Chișinău und hält regelmäßig religiöse Gottesdienste. Besucher sollten beachten, dass es als aktiver Ort des Gebets und der religiösen Aktivität respektvoll behandelt werden sollte.
Die Klosteranlage enthält eine natürliche Wasserquelle, die seit Jahrhunderten die Mönche versorgt. Diese Quelle ist mit der Waldlandschaft der Kodri-Wälder verbunden, die dem Kloster sowohl physischen Schutz als auch spirituelle Isolation bot.
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