De Holland, Kommunales Denkmal in Dordrecht, Niederlande.
De Holland ist ein Bürogebäude in Dordrecht, das 1939 fertiggestellt wurde und für sein markantes Design bekannt ist. Die Fassade wird durch eine Skulpturengruppe oberhalb des Eingangs geprägt, die von Künstler Willem van Kuilenburg entworfen wurde und das Werk des Architekten Sybold van Ravesteyn komplettiert.
Das Gebäude wurde 1939 für die Versicherungsgesellschaft Holland van 1859 errichtet und diente jahrelang als Bürogebäude. Im Jahr 2007 erhielt das Bauwerk den Status eines Kulturdenkmals, um seine architektonischen Merkmale zu schützen.
Das Gebäude beherbergt heute das Nationalmuseum für Bildung und zieht Besucher an, die sich für die Geschichte des Schulwesens interessieren. Der Ort verbindet Architekturgeschichte mit pädagogischen Themen und zeigt, wie Räume für neue Zwecke umgenutzt werden können.
Das Gebäude liegt zentral in Dordrecht und ist leicht zu finden und zu erreichen. Besucher sollten beachten, dass die Öffnungszeiten des Museums variieren und es empfehlenswert ist, im Voraus Informationen zu den aktuellen Bedingungen einzuholen.
Das Gebäude durchlief eine bemerkenswerte Rettung: Nach Jahren des Verfalls erwarb die Stadt es, um es zu bewahren. Durch umfangreiche Renovierungen durch das Architekturbüro Bierman Henket wurde aus der vernachlässigten Struktur schließlich ein lebendiges Kulturzentrum.
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