Lekstraatsynagoge, Rijksmonument Synagoge in Rivierenbuurt, Niederlande
Die Lekstraatsynagoge ist ein Gotteshaus mit einer U-förmigen Form, das zwei rechteckige Gebäudeteile durch einen mittleren Verbindungsbereich unter flachen Dächern verbindet. Die Struktur zeigt Natursteinpaneele an den Wänden und war ursprünglich für etwa 160 Besucher konzipiert.
Das Gebäude wurde zwischen 1936 und 1937 von Architekt A. Elzas entworfen und gebaut. In den Jahren 1984 bis 1985 fanden Renovierungsarbeiten statt, die den Gebetsraum vergrößerten.
Der Name der Synagoge stammt von der Straße, an der sie steht, und zeigt die jüdische Gemeinde des Viertels an. Die Innenräume sind mit hebräischen Inschriften und religiösen Texten in Marmor verziert, die noch heute sichtbar sind.
Der Zugang ist über zwei Straßenseiten möglich, da Gärten mit Schmiedeeisen-Zäunen an der Lekstraat und der Kinderdijkstraat vorhanden sind. Besucher sollten bedenken, dass die Synagoge an Wochentagen Morgengebete abhält und die Öffnungszeiten entsprechend variieren.
Der Architekt A. Elzas hat nicht nur das Gebäude entworfen, sondern auch die Kupferkronleuchter im Inneren selbst gestaltet. Diese handwerklichen Details zeigen die persönliche Sorgfalt, die in die Gestaltung des Ortes floss.
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