Greiffenberg, Gemeinde in Niederschlesien, Polen
Gryfów Śląski liegt an der Kwisa und erstreckt sich auf einer Höhe von 325 Metern in einer Landschaft mit sanften Hügeln der südwestlichen Niederschlesien. Die Stadt ist von bewaldeten Anhöhen umgeben, die das Tal prägen.
Herzog Bolesław II., genannt der Kühne, verlieh der Stadt 1242 die Stadtrechte und leitete damit eine Phase des Wachstums ein. Deutsche Kaufleute siedelten sich daraufhin in der Region an und präägten die Entwicklung Jahrhunderte lang.
Der Marktplatz zeigt Bürgerhäuser aus verschiedenen Epochen, die vom 15. bis 19. Jahrhundert entstanden sind. Die Renaissance-Rathaus und die Kirche der heiligen Hedwig prägen das Erscheinungsbild des Zentrums.
Die Stadt ist durch die Bergbahn der Sudeten-Region mit wichtigen Zentren wie Wrocław und Jelenia Góra verbunden. Die Zuganbindung macht es einfach, die Region von einem zentralen Ort aus zu erkunden.
Die Ruinen der Burg Gryf, seit 1400 im Besitz des Hauses Schaffgotsch, liegen auf erhöhtem Gelände südlich des Zentrums und dominierten die Gegend. Das verfallene Bauwerk erzählt von einer Vergangenheit, als Burgen dieser Region ihre Bewohner schützten.
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