Wilcze Gardło, Wohnviertel in Gliwice, Polen.
Wilcze Gardło ist ein Wohnviertel in Gliwice mit zwölf Straßen, die sich um einen zentralen Platz anordnen. Das Gebiet umfasst etwa 290 Wohnhäuser, die ein ruhiges Wohngebiet bilden.
Das Viertel wurde von dem deutschen Architekten Rudolf Fischer zwischen 1937 und 1941 geplant und gebaut. Nach dem Krieg entwickelte es sich zu einem Wohngebiet mit neuen Bewohnern aus verschiedenen Regionen.
Die Bewohner des Viertels stammen aus verschiedenen Herkunftsregionen und prägen bis heute das soziale Leben durch ihre Nachbarschaften. Die Straßen rund um den zentralen Platz sind Treffpunkte für Einwohner, die hier täglich ihre täglichen Besorgungen machen.
Das Viertel hat eine Grundschule und einen privaten Kindergarten für die Einwohner. Die regelmäßig angeordneten Straßen machen es leicht, sich zu orientieren.
Von 1952 bis 1975 war das Viertel eine der kleinsten unabhängigen Gemeinden in Polen mit eigenem Status. Diese kurze Phase als eigenständige Verwaltungseinheit ist heute wenig bekannt.
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