Burg Mirów, Mittelalterliche Burgruine in Mirów, Polen
Mirów Castle ist eine Burgruine auf einem Kalksteinhügel in Südpolen mit zwei Hauptbereichen: ein trapezförmiges oberes Schloss und eine befestigte untere Sektion. Die beiden Teile sind durch Wehrgänge miteinander verbunden und bilden eine komplexe Verteidigungsanlage.
Die Burg wurde im 14. Jahrhundert während der Herrschaft von König Kasimir dem Großen errichtet und diente als Schutzfestung an Polens westlicher Grenze. Sie behielt ihre Funktion bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, als sie aufgegeben wurde.
Die Burg ist Teil des Adlerhorst-Wanderwegs, einer Route durch mittelalterliche Festungen auf Kalksteinklippen in der Kraków-Częstochowa-Hochebene. Besucher können die Landschaft erkunden, die diese Burgen miteinander verbindet und die historische Verteidigungslinie prägt.
Das Gelände ist derzeit aus Sicherheitsgründen für Besucher geschlossen, aber die Außenseite kann das ganze Jahr über besichtigt werden. Der beste Blick ergibt sich von den umliegenden Wegen und Aussichtspunkten auf dem Hügel.
Die Burg beherbergt einen markanten fünfstöckigen Turm mit hölzernen Zwischendecken, der durch Befestigungsmauern mit dem östlichen Abschnitt verbunden ist. Dieser Turm zeigt die raffinierte Konstruktionstechnik der mittelalterlichen Baumeister.
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