Rudawka Rymanowska, Bergdorf in der Vorkarpaten, Polen
Rudawka Rymanowska ist ein kleines Dorf in den Bukowskie-Ausläufern, das auf etwa 430 Metern Höhe liegt und über eine tiefe Schlucht des Wisłok-Flusses blickt. Die Siedlung erstreckt sich über steile Hänge mit Weideland und Wald, typisch für diese bergige Region Südostpolens.
Das Dorf gelangte durch den später zum Papst erhobenen Karol Wojtyła in das Bewusstsein, der diese Gegend während seiner Jugendurlaube sechs Mal besuchte. Diese Verbindung machte den Ort zu einer Station auf der Johannes-Paul-II.-Route, die seine persönlichen Reisewege durch diese Region dokumentiert.
Die Nationale Simmentaler Rinderausstellung und die Regionale Huzulenpferd-Meisterschaft finden jeden letzten Sonntag im August statt.
Das Dorf liegt etwa sieben Kilometer südöstlich von Rymanów und etwa 23 Kilometer südöstlich von Krosno, was die Anreise mit dem Auto von größeren Städten der Region relativ einfach macht. Die hügelige Lage bedeutet, dass Wanderungen durch die Umgebung anspruchsvoll sein können, besonders bei feuchtem Wetter.
Jeden einzigen Sonntag im August kommen Züchter und Besucher aus der ganzen Region zusammen, um bei der Landesschau der Simmentaler Rinder und dem Meisterschaftswettbewerb der Hucul-Pferde dabei zu sein. Diese Veranstaltung gibt diesem winzigen Ort mit nur etwa 40 Einwohnern einen jährlichen Moment des Lebens und zieht landwirtschaftliche Fachleute und Familien an.
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