Piaski Nowe, Wohnviertel in Podgórze Duchackie, Krakau, Polen
Piaski Nowe ist eine Wohnsiedlung in Podgórze Duchackie mit siebzehn elfgeschossigen Wohnblöcken, die in den 1970er Jahren nach modernen Konstruktionsmethoden erbaut wurden. Die Häuser gruppieren sich um einen begrünten Innenhof mit öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Kindergarten und Postamt.
Das Gebiet entwickelte sich aus dem historischen Dorf Piaski Wielkie, das erstmals 1395 erwähnt wurde und 1941 als Stadtdistrikt Krakaus eingemeindet wurde. Die heutigen Wohnblöcke entstanden in den 1970er Jahren als Teil der Modernisierung nach der Eingemeindung.
Die Bewohner nutzen die zentrale Grünfläche regelmäßig als Treffpunkt und für alltägliche Aktivitäten, während der Piaskownica-Kulturclub lokale Veranstaltungen und Nachbarschaftstreffen organisiert. Diese Gemeinschaftsräume prägen das soziale Leben der Siedlung und fördern die Verbundenheit zwischen den Bewohnern.
Die Siedlung ist gut ausgestattet mit Schulen, Kindergärten, Postamt und Kultureinrichtungen, was den Alltag für Familien vereinfacht. Die zentrale Lage und die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln machen das Erkunden der Umgebung einfach.
Eine Kirche Maria Rosenkranz wurde 1997 erbaut und ersetzte die ältere Kapelle, um die wachsende Gemeinde zu bedienen. Das Bauwerk ist ein wichtiges religiöses Zentrum für die Bewohner und prägt das Ortsbild der Siedlung.
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