Water towers in Łomża, Wasserturm in Łomża, Polen.
Die Wasserturme in Łomża sind Betonkonstruktionen aus der Nachkriegszeit, die auf massiven gepanzerten Säulen ruhen und einst das Wassersystem der Stadt versorgten. Die Bauten haben charakteristische Formen und prägen bis heute das Stadtbild mit ihrer Höhe.
Die Anlagen entstanden 1954 wahrend des Wiederaufbaus nach dem Krieg und waren essenzielle Teile der Wasserversorgung von Łomża. Der Betrieb endete 1992, als moderne Systeme die alteren Infrastrukturen ablösten.
Der Turm ist für die Bewohner von Łomża ein wichtiges Erkennungszeichen der Stadt und prägt das Stadtbild seit Jahrzehnten. Er wird in vielen lokalen Gesprächen und Erinnerungen erwähnt und verbindet die Menschen mit ihrer gemeinsamen Geschichte.
Der Turm steht an der Sikorskiego-Straße, ist rund 35 m hoch und trägt einen Stahlbetonbehälter von 300 m³ auf acht Betonstützen. Er war von 1954 bis 1992 in Betrieb und gehört nicht mehr zum Wassernetz, daher betrachtet man ihn von außen; von der Straße aus sind Stützen und Behälter gut zu erkennen.
Der Behälter des Turms fasst 300 m³ Wasser und ruht auf acht Stahlbetonsäulen; die Anlage ist rund 35 m hoch. Sie steht an der ul. Sikorskiego und war bis 1992 in Betrieb, sodass von der Straße aus der Behälter und die Säulen zu sehen sind, keine Aussichtsplattform.
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