19, 21 Wielopole street in Kraków, Denkmalgeschütztes Gebäude in Krakau, Polen.
Das Gebäude in der Wielopole-Straße 19 und 21 ist ein eingetragenes Denkmal in Krakau, Polen, mit einer nach Norden ausgerichteten Kalksteinfassade und großen, symmetrisch angeordneten Fenstern über mehrere Stockwerke. Die Wände sind verputzt und die Fensterreihen sind gleichmäßig gegliedert, was der Fassade eine klare, ruhige Struktur gibt.
Das Gebäude wurde 1925 von den Architekten Adolf Szyszko-Bohusz und A. Tichy fertiggestellt und als Bankgebäude in einer Phase wirtschaftlicher Erholung in Polen errichtet. Es entstand in den Jahren nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens, als neue öffentliche und institutionelle Gebäude das Stadtbild von Krakau prägten.
Das Gebäude liegt in der Nähe des Stadtzentrums von Krakau, in einem Viertel, das von Büros, Cafés und Wohnhäusern geprägt ist. Die schweren Steinfassade und die großen Fenster erinnern noch heute daran, dass hier einmal eine Bank untergebracht war.
Das Gebäude befindet sich in Gehweite vom historischen Zentrum Krakaus und ist leicht von der Straße aus zu sehen. Wer es besichtigen möchte, kann die Fassade problemlos von der Wielopole-Straße aus betrachten, ohne das Gebäude betreten zu müssen.
Adolf Szyszko-Bohusz, einer der beiden Architekten des Gebäudes, war auch für Restaurierungsarbeiten an der Wawel-Burg verantwortlich, dem bedeutendsten Königsschloss Polens. Es ist ungewöhnlich, denselben Namen mit einem Bankgebäude in der Innenstadt und mit den Mauern eines mittelalterlichen Königsschlosses in Verbindung zu bringen.
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