Betar Illit, Israelische Siedlung in Judäa und Samaria, Israel.
Beitar Illit ist ein israelischer Siedlung auf einem Hügelland südwestlich von Jerusalem. Das Gemeinwesen erstreckt sich über mehrere Wohnviertel mit dicht gebauten Häusern und Straßen, die das Hügelgelände folgen.
Die Siedlung wurde 1985 gegründet, als Familien von einer religiösen Institution die erste Wohngegend aufbauten. Die frühen Jahre prägten eine wachsende ultraorthodoxe Gemeinschaft, die sich schnell entwickelte.
Die Stadt ist Zentrum für ultraorthodoxes jüdisches Leben mit hunderten Synagogen und rituellen Bädern, die täglich genutzt werden. Religiöse Praxis durchzieht jeden Aspekt des öffentlichen Raums und der sozialen Strukturen des Ortes.
Das Gemeinwesen ist mit dem Bus von Jerusalem aus erreichbar, wobei regelmäßige Verbindungen zur Verfügung stehen. Besucher sollten sich bewusst sein, dass religiöse Bräuche den öffentlichen Raum prägen und die Ruhezeiten beachten.
Die Bevölkerung ist bemerkenswert jung mit einem hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen. Dies macht sie zu einer der demografisch dynamischsten Gemeinschaften in der Region.
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