City walls of Porto, Mittelalterliche Befestigung in Historischer Altstadt, Portugal.
Die Stadtmauern von Porto sind eine mittelalterliche Befestigung mit quadratischen Türmen und Zinnen, die sich über etwa 2600 Meter erstrecken und das Zentrum der Stadt auf steilen Hängen umgeben. Der längste zusammenhängende Abschnitt von etwa 200 Metern verbindet das Clarissim-Konvent mit der Luis-I-Brücke und ist durch die Treppen des Caminho Novo erreichbar.
Die Befestigung wurde 1336 unter König Afonso IV. begonnen und 1376 unter König Fernando fertiggestellt, als Porto vor äußeren Angriffen geschützt werden musste. Diese lange Bauzeit zeigt, wie wichtig die Verteidigungsanlage für die Stadt war.
Das Carvão-Tor ist das letzte erhaltene Eingangstor der ursprünglichen Befestigung und markiert historisch den Ort, wo Kohle in die Stadt gelangte. Dieser Zugang zeigt, wie eng die Mauern mit dem Alltagsleben verflochten waren.
Die beste Möglichkeit, die Mauern zu erkunden, ist, von den Treppen des Caminho Novo aufzusteigen, da dieses Gebiet gut zugänglich und sicher ist. Gutes Schuhwerk ist wichtig, da die Treppen steil sind und die Pfade uneben sein können.
Die Mauern sind nicht nur archäologische Überreste, sondern sind über Jahrhunderte in die urbane Struktur integriert worden, wobei viele Abschnitte heute Teil von Straßen und Gebäuden sind. Diese Vermischung zeigt, wie die ursprüngliche Befestigung mit der wachsenden Stadt verschmolzen ist.
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