Ilha do Farol, Inselsiedlung im Naturpark Ria Formosa, Portugal
Ilha do Farol ist eine Siedlung auf einer Barriereninsel im Naturschutzgebiet Ria Formosa, die sich über mehrere Kilometer weißer Sandstrände erstreckt. Die Insel verbindet sich mit der benachbarten Ilha da Culatra durch einen durchgehenden Küstenstreifen, was beide Orte eng miteinander verwebt.
Das Kap Santa Maria Leuchtfeuer wurde Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet und markierte den Beginn der modernen Seefahrtsnavigation an dieser Küste. Die Insel selbst entwickelte sich als Siedlung um diese essenzielle maritime Infrastruktur, die Handelsschiffe sicher leitete.
Die Bewohner leben in traditionellen weißen, blauen und gelben Häusern, die das Dorf prägen. Diese Bauweise spiegelt die lange Geschichte der Fischerei wider, die heute noch das Leben vor Ort bestimmt.
Regelmäßige Fährverbindungen fahren von Faro und Olhão ab und ermöglichen es dir, die Insel in etwa 30 Minuten zu erreichen. Die beste Zeit für einen Besuch ist morgens, wenn das Wetter stabiler ist und die Strände weniger überlaufen sind.
Zwei separate Anlegestellen bedienen verschiedene Teile der Insel und ermöglichen es dir, beide die Farol- und Culatra-Gemeinden auf einer Reise zu erkunden. Diese Aufteilung ist eine praktische Lösung für die gestreute Besiedlung, die die Insel anders macht als typische Ferienziele.
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