Gregory Pelshemski Monastery, Orthodoxes Kloster in Kadnikov, Russland
Das Gregor-Pelshemski-Kloster ist ein verfallenes orthodoxes Männerkloster bei Kadnikow in der Oblast Wologda, am Fluss Pelschma inmitten von Sümpfen. Die Muttergotteskirche wurde 1718 in Stein neu errichtet, die Gregorskirche unter Ignati Brjantschaninow (1831–1833) in Stein, 1859 kam ein Zellengebäude hinzu. Wälle mit vier Türmen umschlossen die Anlage, außerhalb lagen ein Pilgerhospiz und Bäder.
Gegründet 1426 von Grigori Pelschemski, der am sumpfigen Ufer der Pelschma ein Kreuz errichtete und eine Zelle baute, wurde das Kloster vom Rostower Bischof Ephrem gesegnet. Ein Priester namens Alexius schloss sich ihm an, legte unter dem Namen Alexander die Gelübde ab und wurde zweiter Abt. Es entstand eine Kirche der Synaxis der Gottesmutter, die 1718 in Stein neu errichtet wurde; Ignati Brjantschaninow ließ die Gregorkirche zwischen 1831 und 1833 in Stein neu bauen. 1926 von den Sowjetbehörden geschlossen, sind die Gebäude heute Ruinen.
Das Kloster ist nicht mehr in Betrieb: Die sowjetischen Behörden schlossen es 1926 endgültig, seine Gebäude liegen heute in Trümmern. Vor der Revolution wurde eine alte Ikone des heiligen Gregor im Sommer in einer Prozession durch Kadnikow getragen, und das Kloster unterhielt eine kleine Krankenstation mit fünf Plätzen. Der Name Lopotow stammt von der Bojarenfamilie seines Gründers.
Das Kloster ist nicht in Betrieb, seine Gebäude sind Ruinen; Gottesdienste finden nicht statt. Es liegt bei Kadnikov am Fluss Pelschma in der Oblast Wologda, umgeben von Sümpfen. Festes Schuhwerk ist sinnvoll: Der Boden ist nass, und die Ruinen sollten nicht betreten werden.
Das Kloster wurde dem heiligen Grigorij Pelshemski gewidmet, einem lokalen religiösen Anführer, dessen Name und Verehrung die Stätte seit ihrer Gründung prägen. Dieser Bezug zur lokalen spirituellen Geschichte macht den Ort für Pilger und Geschichtsinteressierte bedeutsam.
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