Konstnärshuset, Kunstgaleriegebäude im Zentrum von Stockholm, Schweden
Das Künstlerhaus Stockholm ist ein Gebäudekomplex mit einer Fassade aus Portland-Kalkstein, verziert mit aufwändigen Details wie Wandöffnungen, einem Kranzgesims und Kleeblatt-Fenstern. Im Inneren befinden sich mehrere Ausstellungsräume, ein Restaurant namens Konstnärsbaren mit Speisesaal, Bar und Bankettsaal, dessen Wände mit Gemälden aus den 1930er Jahren geschmückt sind.
Der Komplex wurde von Architekt Ludvig Petersen entworfen und 1898 fertiggestellt, öffnete seine Türen am 7. Januar 1899 als Zentrum für künstlerische Aktivitäten. Die Fassade zieht Inspiration aus italienischen und spanischen Bauten des 16. Jahrhunderts.
Das Haus ist Treffpunkt für Künstler verschiedener Sparten und wird von der Schwedischen Künstlervereinigung als Zentrum für Ausstellungen und kreative Treffen genutzt. Besucher bemerken hier die lebendige Nutzung durch Kunstschaffende, die das Gebäude zu einem Ort von künstlerischem Austausch machen.
Das Gebäude liegt zentral in Stockholm und ist leicht zu Fuß erreichbar, mit klaren Eingängen zum Komplex und den Ausstellungsbereichen. Der Besuch ist am besten tagsüber möglich, wenn die Ausstellungen geöffnet sind, und das Restaurant bietet die Gelegenheit, länger zu bleiben und sich auszuruhen.
Die Eingangstüren des Hauses sind mit kleinen Reliefplastiken verziert, die von Künstler Gustaf Theodor Wallén geschaffen wurden und oft von Besuchern übersehen werden. Diese handwerklichen Details zeigen die handgearbeitete Sorgfalt, die in die gesamte Gestaltung des Gebäudes geflossen ist.
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