Norrmalmstorg, Fußgängerzone im Zentrum von Stockholm, Schweden
Norrmalmstorg ist ein großer offener Platz im Zentrum Stockholms, umgeben von Läden, Restaurants und Cafés. Der Raum lädt zum Verweilen ein und verbindet mehrere Straßen miteinander.
Der Platz hatte seine Anfänge als Marktplatz im 17. Jahrhundert. In den 1960er Jahren wurde er als Teil der modernen Stadtentwicklung Stockholms komplett umgestaltet.
Der Platz ist ein Treffpunkt für Stockholmer, die hier einkaufen, Kaffee trinken oder sich einfach hinsetzen. Die angrenzenden Geschäfte und Restaurants prägen das tägliche Leben und zeigen, wie Einheimische ihren zentralen Raum nutzen.
Der Platz ist leicht zugänglich und liegt in der Nähe mehrerer U-Bahn-Stationen und Bushaltestellen. Es gibt ausreichend Platz zum Gehen und Verweilen, sowie Sitzgelegenheiten an verschiedenen Stellen.
Ein Banküberfall im Jahr 1973 fand hier statt und führte zur Prägung des Begriffs 'Stockholm-Syndrom'. Dieses psychologische Phänomen beschreibt, wenn Geiseln sich mit ihren Entführern identifizieren.
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