Villa Geber, Residenzvilla in Diplomatstaden, Schweden
Villa Geber ist eine rote Backsteinvilla im Diplomatstaden-Viertel mit hohen französischen Fenstern, einem gepflasterten Innenhof mit Marmorböden und einem Mansarddach zum Wasser. Das Gebäude verbindet Inspirationen aus venezianischen Palästen mit italienischen Landhaüsern in einem eleganten privaten Wohnhaus.
Architekt Ragnar Östberg entwarf dieses Wohnhaus zwischen 1911 und 1913 für den Bankier Philip Geber. In den 1920er Jahren beherbergte das Haus die Kunstsammlung des Konsuls Karl Bergsten mit Werken von Tizian, Rubens und Velázquez.
Die Villa war lange Zeit Ort von privaten Kunstsammlungen und ist bis heute ein Ort, an dem elegante architektonische Details die Geschichte wohlhabender Stockholmer widerspiegeln.
Die Villa steht am Schnittpunkt von Laboratoriegatan und Nobelgatan im Diplomatstaden-Viertel unweit der Hafengegend. Da es sich um eine Privatresidenz handelt, ist ein Besuch von außen am besten, um die architektonischen Details der Fassade und des Hofes zu sehen.
Der innere Innenhof enthält eine verkleinerte Nachbildung des Blauen Saals des Stockholmer Rathauses mit passenden Balkonen und Marmordekorationen. Dieses verborgene architektonische Zitat zeigt die Raffinesse und den Lokalstolz des ursprünglichen Besitzers.
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