Villa Wikström, Architektonische Residenz der 1920er Jahre in Diplomatstaden, Stockholm, Schweden.
Villa Wikström ist ein Wohngebäude aus Backstein in Diplomatstaden mit aufwendig gestalteter Fassade, die Pilaster und Rundbogenfenster in Fischgrätmustern zwischen geschwungenen Dachabschnitten zeigt. Das Innere wird durch eine zweigeschossige zentrale Rotunde geprägt, um die Salon-, Bibliotheks- und Esszimmer symmetrisch angeordnet sind.
Das Gebäude wurde 1925 von Architekt Cyrillus Johansson für den Kaufmann Carl Wikström entworfen, der die Herstellung von Hartfaserplatten in Europa unter amerikanischer Patentlizenz einführte. Die Villa entstand in einer Zeit, als sich die Gegend zu einem Wohnviertel für wohlhabende Stockholmer entwickelte.
Das Anwesen erhielt die blaue Markierung des Stockholmer Stadtmuseums, die seinen außergewöhnlichen architektonischen und historischen Wert bestätigt.
Das Gebäude ist privat genutzt und kann von außen betrachtet werden, während man durch die Gegend spaziert. Die beste Sicht bietet sich von den umliegenden Straßen, von denen aus die Architektur deutlich sichtbar ist.
Die zentrale runde Halle erstreckt sich über zwei Stockwerke, mit symmetrischer Anordnung von Salon, Bibliothek und Essbereichen.
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