Southern Islands, Singapore, Inselgruppe in der Zentralregion, Singapur
Die Südlichen Inseln bestehen aus acht Eilanden vor der Küste Singapurs, von denen Sentosa die größte und am meisten entwickelte ist. Die Gruppe erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 5,58 Quadratkilometern und bietet jeweils unterschiedliche Landschaften und Einrichtungen.
Das Gebiet war ursprünglich von malaiischen Ureinwohnern und seefahrenden Nomaden bewohnt, bevor diese während der städtischen Entwicklung Singapurs aufs Festland umgesiedelt wurden. Seitdem wurden die Inseln schrittweise für moderne Nutzungen umgestaltet, insbesondere Sentosa als Freizeitdestination.
Jede Insel hat eine besondere Bedeutung für die Menschen: Kusu Island ist ein Ort für religiöse Andachten, während Lazarus Island Erholung bietet und Sentosa Unterhaltung im großen Stil. Diese Unterschiede zeigen, wie die Inseln verschiedene Bedürfnisse der Besucher erfüllen und das tägliche Leben der Region prägen.
Regelmäßige Fähren verbinden die Inseln vom Festland aus und fahren mehrmals täglich zu verschiedenen Zielen. Die beste Ankunftszeit ist morgens, um den Tag vollständig nutzen zu können und am Nachmittag oder Abend zurückzukehren.
Die Schwesterninseln beherbergen Korallenriffgebiete, die von Forschern das ganze Jahr über überwacht werden, um die lokale Unterwasserwelt zu schützen. Dieses stille Naturschutzprogramm macht die Inseln zu wichtigen Lebensräumen für maritime Arten in der Umgebung Singapurs.
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