Bournemouth, Küstenstadt im Süden Englands
Bournemouth erstreckt sich über elf Kilometer Sandstrand zwischen Poole Harbour und Christchurch, mit viktorianischen Gebäuden und Uferpromenaden. Die Stadt hat mehrere Piers, Strandabschnitte mit unterschiedlichem Charakter und Parks, die vom Zentrum bis ans Meer reichen.
Lewis Tregonwell gründete Bournemouth 1810 auf unbewohntem Heideland und verwandelte es von einem Schmugglerversteck in eine wachsende Küstensiedlung. Die Ankunft der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts machte daraus einen beliebten Badeort für Besucher aus ganz England.
Das Bournemouth Symphony Orchestra gibt regelmäßig Konzerte im Lighthouse, während das Arts by the Sea Festival jeden Herbst zeitgenössische Aufführungen zeigt. Einheimische treffen sich oft in den Strandcafés und den öffentlichen Gärten, die vom Zentrum zum Meer führen.
Das Stadtzentrum ist durch öffentliche Gärten mit dem Strand verbunden, wobei ein kleiner Zug entlang der Uferpromenade zwischen Bournemouth Pier und Boscombe verkehrt. Die meisten Strandabschnitte sind über Rampen und Stufen erreichbar, einige haben Aufzüge.
Kleine Bäche, Chines genannt, durchschneiden die Klippen bis zum Strand und bilden natürliche Täler, die heute Gärten und Wanderwege enthalten. In einigen dieser Schluchten wachsen seltene Pflanzenarten, die sonst in der Region nicht vorkommen.
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