Loch Eriboll, Meeresbucht in Highland, Schottland
Loch Eriboll ist eine Bucht an der Nordküste Schottlands, die sich tief ins Land erstreckt. Das Wasser wird von steilen Felsklippen eingefasst, während sanfte grüne Hügel die inneren Bereiche säumen.
Die Bucht war 1945 Ankerplatz für deutsche U-Boote, die nach Kriegsende zur Kapitulation hier einfuhren. Dies machte den Ort zu einem wichtigen Schauplatz bei der Beendigung der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg.
Der Name "Eriboll" stammt von altnordischen Worten ab, die auf eine frühe skandinavische Besiedlung hinweisen. Diese sprachlichen Spuren zeigen die historischen Verbindungen zwischen dieser schottischen Küste und dem Norden.
Die Straßen rund um die Bucht sind schmal und erfordern gegenseitiges Ausweichen an markierten Treffpunkten. Fahrer sollten langsam fahren und aufmerksam sein, besonders in den engen Passagen der Küstenstraße.
Marinematrosen aus der Royal Navy hinterließen während der 1920er und 1930er Jahre große Steinarrangements an den Hängen, die Namen von Kriegsschiffen bildeten. Diese künstlerischen Markierungen sind heute noch sichtbar und erzählen von den Aktivitäten britischer Flottenstationen während dieser Periode.
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