Highland, Verwaltungsgebiet im Norden Schottlands
Highland ist ein Verwaltungsgebiet im Norden Schottlands das Bergketten wie die Cairngorms sowie viele Seen und Buchten entlang des Atlantiks und der Nordsee umfasst. Das Gebiet erstreckt sich von den Trossachs im Süden bis zur Nordspitze der schottischen Festlandküste.
Das Verwaltungsgebiet entstand 1975 durch eine Zusammenlegung mehrerer kleinerer Grafschaften wie Inverness und Ross and Cromarty. Die Region war im 19. Jahrhundert Schauplatz der Vertreibungen während der Clearances als viele Bewohner ihre angestammten Höfe verlassen mussten.
Der Gälisch Name der Region ist A' Ghàidhealtachd und die Sprache ist auf Straßenschildern sowie bei örtlichen Veranstaltungen noch zu hören. Kleine Farmen und Fischerdörfer folgen oft dem traditionellen Muster von Siedlungen entlang der Küste während das Landesinnere aus offenen Heideflächen und bewaldeten Tälern besteht.
Die Stadt Inverness im Südosten bildet den logistischen Ausgangspunkt für Reisen durch das Gebiet und bietet Anbindungen an Bahn und Fernstraßen. Viele Teile der Region liegen abseits großer Verkehrswege weshalb Fahrzeiten oft länger ausfallen als die Entfernung vermuten lässt.
Ein großer Teil des Gebiets ist kaum besiedelt und einige Gegenden haben weniger als einen Einwohner pro Quadratkilometer. Das Caledonian Canal durchschneidet die Region von Küste zu Küste und folgt dabei einer natürlichen geologischen Bruchlinie.
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