Schottland, Landesteil im Norden Großbritanniens, Vereinigtes Königreich
Schottland ist ein Land im nördlichen Teil Großbritanniens und umfasst das nördliche Drittel der Hauptinsel sowie hunderte kleinere Inseln vor der Küste. Das Gelände wechselt zwischen flachen Küstenstreifen, schroffen Bergen im Hochland und weiten Moorflächen.
Verschiedene keltische Königreiche vereinten sich im 9. Jahrhundert zu einem Reich, das bis 1707 eigenständig blieb. Danach bildete es mit England durch die Unionsakte einen gemeinsamen Staat und verlor seine Krone.
Dudelsackmusik begleitet viele öffentliche Veranstaltungen, und Tartan-Muster zeigen noch heute die Verbindung zu einzelnen Clans. In ländlichen Regionen trinkt man Whisky oft ohne Eis und bevorzugt lokale Brennereien.
Das Wetter kann sich mehrmals am Tag ändern, daher empfiehlt sich Kleidung in Schichten und ein Regenschutz. Die Westküste ist deutlich feuchter als der Osten, besonders im Herbst und Winter.
Das Parlament in Edinburgh entscheidet über viele innere Angelegenheiten eigenständig, darunter Bildung und Gesundheit. Rechtssystem und Kirche unterscheiden sich ebenfalls vom Rest des Vereinigten Königreichs.
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