Dumfries and Galloway, Verwaltungsgebiet im Südwesten Schottlands.
Dumfries and Galloway ist ein Verwaltungsgebiet im Südwesten Schottlands mit bewaldeten Hügeln, offenen Moorlandschaften und einer langen Küstenlinie entlang des Solway Firth und der Irischen See. Die Landschaft wechselt zwischen sanften Tälern im Osten und raueren Anhöhen im Norden und Westen.
Das Verwaltungsgebiet entstand 1975 durch die Zusammenlegung von drei historischen Grafschaften. Diese Reform schuf eine größere regionale Einheit zur Verwaltung der südwestlichen Gebiete Schottlands.
Diese Gemeinde trägt den Namen zweier historischer Grafschaften und ist für ihre traditionelle Rolle in der schottischen Landwirtschaft und Viehzucht bekannt. Kleine Ortschaften zeigen noch heute Steinmauern und Cottages, die das ländliche Erbe widerspiegeln.
Busse verbinden die größeren Ortschaften untereinander und mit Städten wie Glasgow, Edinburgh und Carlisle. Eine Eisenbahnlinie verläuft durch den östlichen Teil des Gebiets und bietet zusätzliche Verbindungen nach Norden und Süden.
Der Mull of Galloway liegt auf der Halbinsel Rhins und markiert den südlichsten Punkt des schottischen Festlandes. Besucher erreichen dort einen Leuchtturm, der seit zwei Jahrhunderten über die felsige Küste wacht.
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