Tranent, Kleinstadt im Vereinigten Königreich
Tranent ist eine Stadt in East Lothian an der Ostküste Schottlands, etwa drei Meilen landeinwärts vom Meeresarm Firth of Forth gelegen. Die Stadt besteht aus Steinbauten, die traditionelle Straßenzüge prägen, mit Geschäften, Kneipen und Cafés als Treffpunkte für Einwohner und Besucher.
Tranent wurde bereits in der Eisenzeit besiedelt und der Name erscheint erstmals im 12. Jahrhundert in Aufzeichnungen. Der Ort entwickelte sich durch Kohlebergbau, der etwa ab dem 13. Jahrhundert begann und bis in die 1960er Jahre andauerte, wobei die Stadt 1541 Marktrechte erhielt.
Der Name Tranent stammt aus der Eisenzeit und erinnert an die frühen Siedler der Region. Die Straßen sind geprägt von Steinhäusern und lokalen Geschäften, wo sich die Gemeinschaft trifft und ihren Alltag lebt.
Der Ort ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, mit regelmäßigen Busverbindungen zu Edinburgh und nahegelegenen Städten. Besucher finden eine Hauptstraße mit Geschäften, Supermärkten, Cafés und dem Loch Centre mit Freizeit- und Sportmöglichkeiten für alle Altersgruppen.
In Tranent führte eine Wagonbahn aus dem 18. Jahrhundert Kohle zur Küste, die erste ihrer Art in Schottland, mit Pferden, die später von Dampflokomotiven abgelöst wurden. Diese alte Route kann man heute noch wandern und radfahren.
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