Isle of Bute, Insel im Firth of Clyde, Schottland.
Die Isle of Bute ist eine 122 Quadratkilometer große Insel im Firth of Clyde in der schottischen Region Argyll and Bute, mit hügeligem Gelände im Norden und flachen Wiesen im Süden. Sandstrände ziehen sich entlang der Ostküste, während felsige Abschnitte den Westen prägen.
Gälische Siedler lebten hier bis zur Ankunft norwegischer Krieger im frühen Mittelalter, die das Gebiet für mehrere Jahrhunderte kontrollierten. Im 12. Jahrhundert übernahm die schottische Krone das Eiland und übergab es später der Familie Stewart.
Der Name Bute stammt vom gälischen Wort Bód für Feuer und erinnert an alte Leuchtfeuer an den Küsten. Das viktorianische Erbe zeigt sich noch heute in den Fassaden von Rothesay, wo man Glasmalereien und kunstvoll gestaltete Säulenveranden entdeckt.
Zwei Fähren der Caledonian MacBrayne verbinden Rothesay mit Wemyss Bay und Rhubodach mit Colintraive, wobei Überfahrten mehrmals täglich verkehren. Wege im Norden sind steiler und verlangen festes Schuhwerk, während Spaziergänge im Süden flacher ausfallen.
Loch Fad beherbergt eine der größten Regenbogenforellen-Zuchtanlagen des Vereinigten Königreichs und prägt die örtliche Fischwirtschaft. Angler besuchen das Gewässer regelmäßig wegen seiner Bestände und ruhigen Lage.
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