Elgin, Königlicher Burgflecken in Moray, Schottland
Elgin ist eine königliche Stadt in Moray am Fluss Lossie in Schottland. Steinerne Gebäude säumen die High Street und der Hügel Lady Hill mit dem Denkmal für den Duke of Gordon erhebt sich über den Dächern.
Die Kathedrale wurde 1224 als Lanterne des Nordens gegründet und machte die Stadt zu einem wichtigen religiösen Zentrum bis zu ihrer Zerstörung im Jahr 1390. Die königlichen Privilegien erhielt der Ort bereits im 12. Jahrhundert und entwickelte sich zu einem Handelszentrum für das umliegende Land.
Der Name Elgin geht auf die gälische Bezeichnung für kleines Irland zurück und erinnert an die frühen Siedler aus dem Westen. Heute prägt die St Giles Church mit ihrem markanten Glockenturm das Stadtbild und dient als Orientierungspunkt im Zentrum.
Das Stadtzentrum ist kompakt und gut zu Fuß zu erkunden, während der Fluss Lossie als natürliche Orientierungslinie dient. Die Bahnstation und der Busbahnhof liegen nahe beieinander und ermöglichen Verbindungen nach Aberdeen und Inverness.
Johnstons of Elgin betreibt seit 1797 eine funktionierende Textilfabrik, in der Besucher die Herstellung von Kaschmirkleidung nach traditionellen Methoden verfolgen können. Das Museum der Stadt wurde 1842 eröffnet und gilt als das am längsten bestehende unabhängige Museum Schottlands.
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