Dunnet Head, Halbinsel in Highland, Schottland
Dunnet Head ist eine Landzunge an der nördlichen Küste der Highlands mit steilen Klippen, die sich über 90 Meter über die Gewässer erheben. Die felsige Küste wird von einem weißen Leuchtturm geprägt, der auf der Spitze der Landzunge steht und über das Meer blickt.
Die Landzunge wurde 1831 mit einem Leuchtturm ausgestattet, der von Robert Stevenson entworfen wurde, um Schiffe durch die gefährlichen Gewässer der Firth zu leiten. Während des Zweiten Weltkriegs diente die Stätte als Radarstation und überwachte feindliche Aktivitäten im Atlantik.
Die Halbinsel trägt den alten Namen Virvedrum, der in den geografischen Werken des Ptolemäus aus dem zweiten Jahrhundert dokumentiert ist.
Die Landzunge ist mit dem Auto über die B855-Straße erreichbar, die direkt zur Spitze führt und Parkplätze bietet. Der Zugang ist das ganze Jahr über möglich, wobei das Wetter das Erlebnis stark beeinflussen kann.
Der Leuchtturm wurde mit optischen Linsen ausgestattet, die noch heute in Betrieb sind und ein sichtbares Licht bis weit aufs Meer werfen. Die Radaranlage aus dem Krieg ist heute noch teilweise als historische Struktur sichtbar, wenn man genauer hinschaut.
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