Loch Maree, Süßwassersee in Wester Ross, Schottland
Loch Maree ist ein großer Süßwassersee in den Highlands, der sich durch eine bergige Landschaft erstreckt. Der See besitzt mehrere Inseln und wird von bewaldeten Hängen und Bergketten eingerahmt, die sich nach allen Seiten erheben.
Ein christliches Heiligtum auf einer Insel wurde im frühen Mittelalter gegründet und prägte die religiöse Geschichte der Region. Diese frühchristliche Präsenz machte den Ort zu einem wichtigen spirituellen Zentrum in den nördlichen Highlands.
Der See war lange Zeit ein Ort spiritueller Bedeutung, an dem Menschen baden gingen, um Heilung zu suchen. Die Wasserstelle behielt ihre Rolle als kraftvoller Ort in der lokalen Mythologie und in den Überzeugungen der Highlander.
Die Hauptstraße verläuft entlang der Ufer und bietet mehrere Punkte, von denen aus man den See erkunden und beobachten kann. Parkplätze und Aussichtsbereiche sind über die Route verteilt, wodurch der Zugang einfach wird.
Eine der Inseln im See birgt ein eigenes Süßwassersee mit einer winzigen Insel darin – eine selten vorkommende geografische Besonderheit. Diese Anordnung der Wasserflächen innerhalb von Wasserflächen ist außergewöhnlich für Großbritannien.
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