Englefield Green, Kleinstadt im Vereinigten Königreich
Englefield Green ist ein Dorf in Surrey, England, in der Nähe von Runnymede, etwa zwanzig Kilometer westlich von London gelegen. Das Dorf zeigt eine Mischung aus traditionellen Gebäuden und Grünflächen, wobei baumgesäumte Straßen und ordentlich angelegte Gärten das Ortsbild prägen.
Das Dorf wuchs im 19. Jahrhundert aus kleinen Farmen und Häusern heran, wobei die Krone Land verkaufte und damit die Expansion unterstützte. Bekannt ist die Nähe zu Runnymede Meadow, wo 1215 die Magna Carta unterzeichnet wurde, eine Grundlage für Rechte und Fairness.
Englefield Green trägt seinen Namen von der Familie Engle und spiegelt seine ländliche Vergangenheit in den heutigen Gärten und grünen Flächen wider. Die Dorfgemeinschaft lebt in einem Rhythmus aus ruhigen Spaziergängen, lokalen Pubs und kleinen Veranstaltungen, die die Bewohner zusammenbringen, ohne den friedlichen Charakter des Ortes zu stören.
Das Dorf ist gut mit Straßen zu nahegelegenen Orten wie Windsor und Egham verbunden und leicht über öffentliche Verkehrsmittel erreichbar. Besucher finden gepflegte Parks, offene Grünflächen und Wanderwege entlang der Themse vor, die zu verschiedenen Jahreszeiten angenehme Bedingungen bieten.
Der letzte Schwertkampf Englands fand 1852 auf Priest Hill statt, in dem zwei französische Flüchtlinge aufeinander trafen und einer tödlich verwundet wurde. Die Schauspielerin Marilyn Monroe verbrachte 1956 mehrere Monate hier, während sie einen Film drehte, und genoss die Ruhe des Landes fern von der Öffentlichkeit.
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