Blackadder House, Burgruine und Anwesen in Allanton, Schottland
Blackadder House ist ein Herrenhaus mit Burgruinen im schottischen Grenzland, das nahe der Zusammenfließung zweier Flüsse liegt. Die Überreste zeigen verschiedene Bauphasen, von der ursprünglichen Befestigung bis zu späteren Wohnstrukturen aus verschiedenen Epochen.
Die Familie Blackadder erhielt im 17. Jahrhundert Landrechte als Anerkennung ihrer Erfolge bei der Verteidigung gegen englische Angriffe in der Grenzregion. Später wurde das Anwesen mehrmals umgebaut und erweitert, bis es zu einer großen Residenz heranwuchs.
Der Name des Ortes stammt von den zwei Flüssen Whiteadder und Blackadder, die hier zusammenfließen und die Umgebung prägen. Besucher können heute noch sehen, wie die Landschaft von diesen Wasserlaufern geprägt ist, die das Tal durchziehen.
Der Ort ist vor allem von Außen zu sehen, da die Gebäude zu Ruinen verfielen, aber die Überreste geben einen guten Überblick über die verschiedenen Bauphasen. Wer kommt, sollte Zeit für einen Spaziergang durch die Grundstücke einplanen und tragfähiges Schuhwerk tragen, da das Gelände uneben ist.
Das Anwesen war eines der ersten in der Region, das seine eigene Wasserkraftanlage nutzte, um elektrischen Strom zu erzeugen. Diese Hydroanlage wurde direkt auf dem Grundstück errichtet und versorgte die Gebäude mit modernem Strom.
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