Café de Paris, Nachtclub in West End, London, England
Café de Paris ist ein Nachtclub im Zentrum Londons mit zwei Etagen, einer zentralen Tanzfläche und einer Innenausstattung aus goldfarbenen Kronleuchtern und rotem Samtstoff. Das Lokal bietet Tanzflächen auf mehreren Ebenen und kann bis zu 700 Gäste aufnehmen.
Das Club-Lokal eröffnete seine Türen 1924 während der goldenen Ära des Londoner Nachtlebens. 1941 wurde es durch einen Bombenanschlag getroffen, was viele Besucher und Musiker, einschließlich Ken Snakehips Johnson, das Leben kostete.
Das Café de Paris war lange Zeit ein Ort, wo Londoner die neuesten Tänze aus Amerika kennenlernten und sich mitten im eleganten Nachtleben der Stadt versammelten. Heute erinnern die roten Samtsitze und goldenen Kronleuchter noch immer an diese glanzvolle Vergangenheit und laden Besucher ein, Teil dieser Tanzgeschichte zu sein.
Das Lokal liegt in der Nähe der Station Piccadilly Circus und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten elegante Kleidung tragen, da hier ein formelles Dress-Code verlangt wird.
Der Ort war bekannt dafür, dass eine amerikanische Filmschauspielerin dort 1924 den Charleston tanzte und damit einen neuen Tanzstil nach London brachte. Dieser Moment machte den Club zu einem Zentrum für moderne Tanzkultur.
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