Greyfriars, Permanent Private Hall of the University of Oxford
Greyfriars ist eine ehemalige private Halle der Universität Oxford mit historischen Gebäuden aus Flintstein, die sich in der Nähe des Zentrums befinden. Die Anlage war ein Ort, an dem bis zu etwa 34 Studenten lebten und lernten, bevor sie 2008 geschlossen wurde.
Franciscaner kamen Anfang der 1200er Jahre nach Oxford und gründeten später Greyfriars, das im 16. Jahrhundert während der Reformation geschlossen wurde. Die Gemeinschaft wurde im 20. Jahrhundert wiederbelebt und 1957 als private Halle der Universität anerkannt, bevor sie endgültig 2008 schloss.
Greyfriars war ein Ort für Studenten verschiedener Glaubensrichtungen und Herkunftsländer, der von Franziskanermönchen geleitet wurde, die auch als Lehrkräfte an der Universität tätig waren. Diese Verbindung zwischen religiöser Gemeinschaft und akademischem Leben prägte das tägliche Miteinander und schuf eine unterstützende Lernumgebung.
Der Ort liegt in Fußnähe vom Zentrum Oxfords auf der Iffley Road und ist durch seine ruhigen, alten Gebäude leicht zu erkennen. Besucher sollten bedenken, dass die Halle geschlossen ist, aber die Außenfassade und die ruhige Umgebung geben noch einen Eindruck ihrer Geschichte.
Das Land, auf dem Greyfriars stand, war als 'Paradise Garden' bekannt und König Heinrich III. hatte es den Franziskanern gegeben. Heute verbindet dieser ursprüngliche Name die Geschichte von Greyfriars mit dem nahe gelegenen Regent's College, wo die Gemeinschaft jetzt weiterlebt.
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