Kilspindie Castle, Mittelalterliche Burgruine in Aberlady, Schottland
Kilspindie Castle sind Überreste einer mittelalterlichen Festung bei Aberlady in East Lothian, deren Nordmauer aus behauenetem Sandstein über 10 Meter lang ist und Schießscharten sowie Türöffnungen aufweist. Die Ruine steht nördlich der Pfarrkirche von Aberlady und lässt sich über eine Nebenstraße westlich der A198 erreichen.
Die Burg wurde im frühen 16. Jahrhundert von der Douglas-Familie nach einem Konflikt mit der Familie Spens übernommen. Dieses Ereignis markierte eine wichtige Phase in der Kontrolle der lokalen Territorien durch die mächtige Douglas-Familie.
Archäologische Ausgrabungen in der Nähe der Burg enthüllten die größte Sammlung angelsächsischer Artefakte, die in Schottland gefunden wurde.
Die Ruinen liegen auf freiem Gelände und können bei jedem Wetter besucht werden, erfordern aber aufmerksames Gehen auf unebenenem Boden. Es ist ratsam, festes Schuhwerk zu tragen und vor Besuch bei Nässe vorsichtig zu sein.
Archäologische Ausgrabungen in der Nähe der Burg enthüllten eine der größten Sammlungen angelsächsischer Artefakte, die jemals in Schottland gefunden wurden. Dies zeigt, dass das Gebiet über viele Jahrhunderte hinweg bewohnt und genutzt wurde.
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