Meall na h-Eilde, Berggipfel in Highland, Schottland
Meall na h-Eilde ist ein Berg in den schottischen Highlands, der sich auf 838 Meter Höhe zwischen dem Great Glen und dem Glen Garry erhebt. Der Berg zeichnet sich durch einen markanten Nordrücken aus, entlang dem mehrere kleine Bergseen liegen.
Der Berg spielte eine Rolle in der Geschichte während des Jakobitenaufstandes, als er nach der Schlacht von Culloden 1746 als Zuflucht diente. Ein lokaler Clan versorgte damals Flüchtlinge, die in dieser abgelegenen Region Schutz suchten.
Der Name des Berges stammt aus dem Schottisch-Gälischen und bedeutet Hirschhügel, was auf die Hirsche hindeutet, die in der östlichen Schlucht Schutz finden. Die Landschaft prägt bis heute das Leben von Wanderern, die hier die raue Bergwelt Schottlands erleben.
Der Berg kann von zwei Richtungen erreicht werden: von Süden vom Wasserfall Eas Chia-aig oder von Norden aus Greenfield im Glen Garry. Wanderer sollten mit wechselhaftem Wetter rechnen und passende Ausrüstung mitbringen, da die Bedingungen schnell ändern können.
Der Berg liegt auf Schottlands Hauptwasserscheide, wo das Wasser buchstäblich in verschiedene Richtungen abfließt. Südliche Bäche fließen zur Westküste, während nördliche Hänge zum Loch Oich über den River Garry entwässern.
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