Quaking Bridge, Fußgängerbrücke nahe der Oxford Burg, England
Die Quaking Bridge ist eine Fußgängerbrücke in Oxford, die den Castle Mill Stream überquert und St Thomas Street, Paradise Street und Tidmarsh Lane verbindet. Die eisernen Strukturen bilden heute eine schmale Passage durch ein dichtes historisches Viertel der Stadt.
Die erste schriftliche Erwähnung des Brückenpfads reicht bis 1297 zurück, als er als Übergangspunkt zwischen Oxford und der Pfarrei St Thomas diente. 1835 ersetzte man die ursprüngliche hölzerne Dreibogenstruktur durch die heute sichtbare Eisenkonstruktion.
Der Name des Brückenpfads erinnert an die Zeit, als Kanoniker von Oseney Abbey täglich diese Route nutzten, um zur St George's Chapel im Schloss zu gelangen. Die Kopfsteinpflaster und schmalen Wege rund um die Brücke tragen noch heute die Spuren dieser langen Fußwege, die über Hunderte von Jahren begangen wurden.
Das Bauwerk ist schmal und kann bei Menschenmengen eng wirken, daher ist es ratsam, es bei weniger belebten Zeiten zu nutzen. Der Weg auf beiden Seiten ist auf städtische Gehwege beschränkt, wodurch es schwierig werden kann, mit großem Gepäck zu manövrieren.
Trotz seines Namens bewegt sich die Brücke nicht wirklich; der Name stammt statt dessen aus einer älteren Zeit, als der Fluss darunter stärker schwankte. Diese historische Benennnung erinnert an die natürlichen Gegebenheiten der Umgebung, die sich durch menschliche Eingriffe stark verändert haben.
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