Lake District National Park, Nationalpark in Cumbria, England
Der Lake District National Park erstreckt sich über Cumbria im Nordwesten Englands mit Bergen, die sich über grüne Täler erheben, und Seen, die zwischen Hügeln liegen. Wanderwege verbinden kleine Dörfer mit Steinbrücken und Wasserfällen, während Wälder die niedrigeren Hänge bedecken.
Die Region wurde 1951 zum Nationalpark erklärt, um Landschaft und Lebensweise zu schützen. Im Jahr 2017 folgte die Anerkennung als Welterbe durch die UNESCO.
Die Seen und Berge prägten die Arbeit von Dichtern und Schriftstellern, deren frühere Wohnhäuser heute für Besucher geöffnet sind. In den Dörfern finden sich noch traditionelle Steinhäuser und Trockenmauern, die Bauern seit Jahrhunderten verwenden.
Mehrere Hauptorte bieten Ausgangspunkte für Wanderungen und Bootsfahrten, mit Bussen, die zwischen den Dörfern verkehren. Wasserdichte Kleidung ist in allen Jahreszeiten ratsam, da Regen häufig und plötzlich auftreten kann.
Ein Tal im Borrowdale-Gebiet gehört zu den regenreichsten bewohnten Orten Englands und erhält jährlich mehr als 3 Meter Niederschlag. Diese Bedingungen schaffen besonders grüne Landschaften mit Moosen und Farnen an den Felsen.
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