Ness Islands, Flussinseln in Inverness, Schottland
Die Ness Islands sind eine Gruppe natürlicher Inseln im Fluss Ness, die durch Fußbrücken aus der viktorianischen Ära miteinander verbunden sind und sich über mehrere hundert Meter erstrecken. Die Inseln werden von hohen Kiefernbäumen geprägt und bieten ein Netzwerk von Wegen, die es Besuchern ermöglichen, den Fluss und die angrenzenden Uferbereiche zu erkunden.
Die ersten hölzernen Brücken wurden 1828 gebaut, um die Inseln miteinander zu verbinden, doch Überflutungen zerstörten diese Strukturen völlig. 1854 ersetzte man sie durch Hängebrücken, die bis heute Bestand haben und das Wahrzeichen dieses Ortes bilden.
Die Inseln sind ein Ort, an dem Einheimische spazieren gehen und sich treffen, besonders an Wochenenden und bei schönem Wetter. Kleine Eisenbahnfahrten und Picknickplätze machen den Ort zu einem beliebten Ziel für Familien und Freunde.
Man kann die Inseln von mehreren Punkten aus der Innenstadt von Inverness betreten und folgt dabei einem Rundweg, der etwa zwei Stunden dauert. Der Weg ist gut ausgeschildert und führt entlang des Flussufers mit regelmäßigen Ruhepausen und Aussichtspunkten.
Beim Spaziergang können Besucher Tiere wie Robben, Fledermäuse, Otter und verschiedene Wasservögel beobachten, die in diesem Flusssystem leben. Geschnitzte Holzbänke und natürliche Baumpflanzen prägen das Landschaftsbild und laden zum Verweilen ein.
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