Farmington, Wohnstadt in Hartford County, Connecticut
Farmington ist eine Ortschaft in Hartford County im Bundesstaat Connecticut, die sich über ein ländliches Tal westlich der Hauptstadt des Bundesstaates erstreckt. Die Bebauung verteilt sich auf mehrere Weiler und Viertel, die durch Landstraßen und bewaldete Hügel voneinander getrennt sind.
Englische Siedler gründeten die Gemeinde im Jahr 1640 als erste dauerhaft bewohnte Ansiedlung im Landesinneren westlich des Connecticut River. Die frühe Lage an Handelsrouten förderte das Wachstum und die Verbindung zu anderen Kolonien in Neuengland.
Die Kirchen und Gebäude aus dem 18. Jahrhundert prägen noch heute das Ortsbild und werden für Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen genutzt. Viele Bewohner pflegen die Tradition der Gemeindeversammlungen, bei denen lokale Angelegenheiten öffentlich besprochen werden.
Die Ortschaft liegt etwa 16 Kilometer westlich von Hartford und ist über mehrere Schnellstraßen gut erreichbar. Besucher finden den historischen Ortskern mit Kirche und alten Häusern entlang der Hauptstraße im Zentrum.
Im 19. Jahrhundert beherbergten zahlreiche Häuser der Gemeinde entflohene Sklaven auf ihrem Weg in die Freiheit. Die hohe Anzahl solcher sicheren Orte brachte dem Ort den Spitznamen einer wichtigen Drehscheibe im Netzwerk ein.
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