Baker Island, Geschütztes Atoll im Hancock County, Vereinigte Staaten.
Baker Island ist ein geschütztes Korallenatoll in einem Naturschutzgebiet, das sowohl Landflächen als auch versunkene Bereiche im Pazifik umfasst. Die Insel wird von niedriger Korallenformation und Stränden geprägt, die aus Sand und Korallengeröll bestehen.
Die Insel wurde 1857 unter dem Guano Act zum US-Territorium und war dann Jahrzehnte lang Schauplatz intensiver Bergbauoperationen. Der Abbau endete 1891 und hinterließ eine veränderte Landschaft, die sich seither zu einem wichtigen Naturschutzgebiet entwickelt hat.
Das Naturschutzgebiet wird heute von der US Fish and Wildlife Service verwaltet und schützt die Lebensräume von Seevögeln und Meeresbewohnern. Besucher können sehen, wie die Insel als wichtige Zufluchtstätte für Arten funktioniert, die in diesem abgelegenen Pazifikteil kaum anderswo zu finden sind.
Der Zugang zur Insel erfordert eine spezielle Genehmigung und Absprachen mit den Naturschutzleitern. Besucher sollten früh mit den Behörden Kontakt aufnehmen, um die notwendigen Genehmigungen zu organisieren.
Die Insel ist völlig unbewohnt und kann nur mit speziellen Genehmigungen besucht werden, was sie zu einem der am schwierigsten zu erreichenden Orte in den USA macht. Diese Abgeschiedenheit hat dazu beigetragen, dass die Natur dort relativ ungestört geblieben ist.
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