Fishers Island, Inselgemeinschaft in Suffolk County, New York, Vereinigte Staaten
Fishers Island ist ein schmaler Landstreifen im Long Island Sound, der administrativ zu Suffolk County im Bundesstaat New York gehört. Die Siedlung erstreckt sich über etwa neun Meilen und besteht aus Wohnvierteln, Golfplätzen und natürlichen Küstenstreifen mit Stränden und Dünen.
Das Lenape-Volk nannte den Ort ursprünglich Paggank wegen der vielen Nussbäume, die dort wuchsen. Europäische Siedler übernahmen die Insel im siebzehnten Jahrhundert und nutzten sie vor allem für Landwirtschaft und Fischerei.
Die Gemeinschaft pflegt saisonale Traditionen durch lokale Zusammenkünfte, Kunstausstellungen und maritime Aktivitäten für die Bewohner.
Man erreicht den Ort nur per Fähre, die entweder von Connecticut oder von der Nordküste Long Islands ablegt. Besucher sollten Überfahrtszeiten im Voraus prüfen, da die Verbindungen je nach Saison und Wochentag variieren.
Die Bewohnerzahl schwankt stark mit den Jahreszeiten: Rund 300 Menschen leben ganzjährig hier, während im Sommer mehrere tausend hinzukommen. Viele Häuser bleiben den Großteil des Jahres leer und werden nur in den warmen Monaten bewohnt.
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