Episcopal Burying Ground and Chapel, Friedhof in den Vereinigten Staaten
Der Episcopal Burying Ground and Chapel ist ein Friedhof und Kapelle in Lexington mit etwa 2 Acres Land, auf dem sich Tausende von Gräbern mit einfachen Designs aus dem 19. Jahrhundert befinden. Die kleine Kapelle aus dem Jahr 1867 zeigt den Carpenter-Gothic-Stil mit Spitzfenstern und Holzbearbeitungen und diente später als Wohnung für den Friedhofsaufseher.
Der Friedhof wurde 1832 gegründet, als die Christ Church Land kaufte, um ihre Gemeindeglieder zu begraben, und wurde 1833 stark genutztwährend einer Choleraepidemie, die über 500 Menschen tötete. Die Kapelle wurde 1867 vom lokalen Architekten John McMurtry entworfen und der Ort wurde 1976 in das National Register of Historic Places aufgenommen.
Der Friedhof war eng mit der Christ Church verbunden und diente als letzte Ruhestätte für ihre Gemeindeglieder. Der Ort spiegelt die religiöse Geschichte der Stadt wider und zeigt durch die Namen auf den Grabsteinen die sozialen Unterschiede der damaligen Zeit, einschließlich der Gräber von ehemals Versklavten wie London Ferrell.
Der Friedhof liegt auf der East Third Street und ist leicht zu Fuß zu erreichen, mit einer kleinen Kapelle in der Mitte des Geländes, die die Geschichte des Ortes zeigt. Die Gräber sind über das Gelände verteilt und die Pfade ermöglichen gemütliches Wandern zwischen den Grabsteinen, wobei es ruhig und respektvoll bleibt.
Der Friedhof wird manchmal als das Westminster Abbey von Lexington genannt, weil er viele prominente Bürger der Stadt beherbergt, die die lokale Geschichte geprägt haben. Besonders bemerkenswert sind die Gräber von William 'King' Salomon, bekannt als der Stadttrunkenbold, und London Ferrell, einem ehemals versklavten Minister, dessen Grab ein seltenes Zeugnis der lokalen Sklavereigeschichte ist.
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